Die internationale Kritik sagt über ihn: “Miguel Colom übermittelt Noblesse”. Sie hebt seine „groβe Erzählkunst, Lebendigkeit und Leidenschaft” hervor, welche ihn gepaart mit seinem groβen Respekt gegenüber den Werken, der Eleganz seiner Darbietung und seiner Fähigkeit mit dem Publikum zu kommunizieren, Miguel Colom zu einem auβergewöhnlichen Geiger machen.

Die bei Internationalen Wettbewerben errungenen Preise unterstreichen die künstlerische Klasse von Miguel Colom. Er ist Preisträger des Internationalen Max Rostal-Wettbewerbs Berlin, gewann weitere erste Preis beim Ibolyka-Gyarfas Wettbewerb Berlin und beim Concurso Juventudes   Musicales de España, sowie den Preis des Conservatorio Statale de Fermo im Rahmen des Internationalen Andrea Postacchini-Wettbewerbs (Italien) als auch einen ersten Preis, den Sonderpreis und einen weiteren Preis für den besten Interpreten spanischer Musik beim VI. Internationalen Violin-Wettbewerb „Villa de Llanes“.   

Solistisch konzertierte Miguel Colom mit dem Konzerthausorchester Berlin, Orquesta Sinfónica de RTVE, Orquesta Sinfónica de Barcelona y Nacional e Catalunya, The World Orchestra, Orquesta Sinfónica Freixenet, Orquesta Sinfónica del Vallés, Orquesta de Cámara Andrés Segovia, dem Orchester der Humboldt Universität, und weiteren in Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin, dem Auditorio Nacional de Madrid, Auditori de Barcelona, Palau de la Música Catalana, Helsinki Music Center, Palau de les Arts, Teatro Monumental de Madrid, Auditorio de Santiago bzw. der Fundación Juan March von Madrid gespielt.

Neben seiner Solistenlaufbahn widmet sich Miguel Colom leidenschaftlich der Kammermusik. In diesem Bereich bekam er weitere musikalische Impulse durch die Zusammenarbeit mit renommierten Musikpersönlichkeiten wie Eberhard Feltz, Cuarteto Quiroga, Cuarteto Casals, Cuarteto Artemis, Ferenc Rados und Rainer Schmidt. Derzeit bildet er zusammen mit dem Pianisten Juan Pérez Floristán und dem Cellisten Frenando Arias das Trio VibrArt.

Aufnahmen für das spanische Fernsehen,  Deutschlandradio Kultur, das Radio Nacional de España, Slowakisch Radio, Finnisch Radio Yle und Radio Catalunya und darüber hinaus eine CD mit Werken, die während seiner Auftritte als Artist in Residence am Auditorio l´Ateneu de Banyoles eingespielt wurden, dokumentieren sein künstlerisches Schaffen.

Miguel Colom wurde in Madrid geboren. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er bei Sergio Castro und Anna Baget. Später setzte er seine Ausbildung an erstklassigen europäischen Schulen fort, wie z.B. an der Escuela Superior de Música Reina Sofía von Madrid bei Rainer Schmidt, der Hochschule für Musik „Hanns-Eisler” Berlín bei Antje Weithaas und an der Universität der Künste Berlin (UDK) bei Nora Chastain. Darüber nahm er an Meisterkursen von Sergey Fatkulin, Ana Chumachenco, Claudio Martínez Mehner und Mauricio Fuks teil.

Seine exzellente Ausbildung wurde unterstützt durch renommierte Stipendien, wie z.B. der Beca de Postgrado de La Obra Social La Caixa, dem Stipendium für höchste Spezialisierung  der Sociedad de Artistas Intérpretes o Ejecutates AIE sowie durch ein Stipendium von Juventudes Musicales de Madrid.

Miguel Colom ist Professor beim Conservatorio Superior de Música de Aragón. Er spielte eine Geige von Stefan-Peter Greiner aus dem Jahre 2012, welche ihm groβzügig von einem Mäzen zur Verfügung gestellt wurde.


 

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